Nikolausritt 2003

Nahezu unglaublich, welch schönes Wetter uns der Nikolaus in seinen Sack gesteckt hat! Sonnig und kalt, so mögen wir das! Genauso unglaublich, wie viele Islandpferdefreunde im Dezember noch genug Power für einen gemeinsamen Ritt aufbringen - 27 Teilnehmer, die zumindest einen Teil der Strecke mitreiten !!! Einige sind ganz früh aufgestanden und kommen schon nach Ernsthofen geritten, einige kommen mit dem Pferdeanhänger (und sind wahrscheinlich genauso früh aufgestanden…) und alle haben beste Laune mitgebracht!

Der gemeinsame Gesang beim Abritt gehört mittlerweile zu den Pflichtaufgaben eines Nikolausreiters (Sonderlob für Martin), ebenso das weihnachtliche Schmücken der Ponies (Sonderlob für Sascha und Petra, Anna und Steffi, die ihre Nikolausmütze noch am späten Abend aufhat). Wir reiten zu den Windmühlen hoch, weiter durch die Neutscher Irr, treffen danach unverhofft auf Dagmar und Manfred, die uns hier aufgelauert haben und den Rest mitreiten. Wir überqueren die Hutzelstraße und das Landsträßchen nach Wurzelbach und geniessen auf einem schönen Horizontalweg die Superaussicht auf den Odenwald. Ein steiler Hohlweg führt uns bergab nach Staffel, wo wir auf dem Fasanenhof bereits erwartet werden.

Während unsere Pferde kurz verschnaufen, bewirten uns Frau Koob, Christina und weitere Helfer ganz lieb mit Glühwein und Gebäck. Nachdem alle Reiter innerlich wieder aufgewärmt sind und auch den verzwickten Weg zum Klo gefunden haben, können wir uns auf den Heimweg machen. Zum Abritt spendiert Christina einen Stiefeltrunk und wir sagen ein herzliches Dankeschön an alle Fasanenhöfler! Auf dem Rückritt reiten wir über den 7-Türme-Blick, wo unbedingt noch der "Odenwälder Bubb" niedergemacht werden muß (Sonderlob an Rotraud und Andrea).

In der Neutscher Irr reiten wir eine andere Schleife und müssen daher am Schluß durch den berühmt/ berüchtigten Bach. Vorsichtshalber machen wir hier heute keine Fotos… 2/3 der Pferde schaffen die Schikane, die anderen sind

vorsichtshalber gleich mit Svertingur außen über die Straße gegangen. Der Rest ist easy, bei strahlender Sonne kommen wir durch die Felder wieder in Ernsthofen an. Absatteln und Pferde auf Paddocks verteilen geht schnell (nur Hekla kann über Philipps Elektro-Anlage nur lachen…) denn im Reiterstübchen wartet Rainers Glühwein und der heiße Leberkäs (Sonderlob an Nicola, die sich überwunden hat, dieses ihr bis dahin unbekannte

Essen zu kosten). Und ganz allmählich klingt ein schöner Tag gemütlich aus…

Es waren dabei: Sascha und Nils, Petra und Putti, Ulli und Pia, Martin und Bjarmi, Philipp und Todd, Barbara und Snörp, Roman und Leiftri, Sabine und Vinda, Rotraud und Maria, Anna und Lifsgladur, Bernhard und Sinta, Andrea und Saeta, Nicola und Gillingur, Monika und Skjoni, Monika und Löpp, Michael und …, Dagmar und Fidla, Manfred und Pauli, Martina und Naggur, Hartmut und Hrefna, Verena und Reykur, Steffi und Skakyr, Rieke und Asi, Rainer und Svertingur, Eva und Höfdingi
Und als immer gern gesehene Gäste: Helmut und Vala, Alex und Hekla