Jugendzeltritt 2005

Samstag den 16.07.05, 1. Tag:

Am Samstag Morgen trafen wir uns um 10.00Uhr. Nachdem wir uns noch ein bisschen im Hänger ausgeruht hatten, holten wir die Pferde von der Koppel. Als wir die Pferde gesattelt hatten, ritten wir entspannt los (Vorsichtshalber nahmen wir die Regensachen mit). Nachdem wir ca.1-1,5 Stunden geritten waren, machten wir eine gemütliche und eigentlich zu lange Pause. Sabine brachte uns dann unser Essen, nachdem die meisten fast verhungert und verdurstet wären. Nach ca.1 Stunde ritten wir dann weiter. Da es so heiß war und die Pferde auch schon kaputt und durchgeschwitzt waren, beschlossen wir noch in die Gersprens zu reiten. Leider gelang es Catharina nicht, ihr wasserscheues Pferd Frekja, ins Wasser zu locken. Kurz danach waren wir an dem Hof von Martina angekommen (Inzwischen hat sich eine neue Pferdefreundschaft aufgebaut:Seifur und Janni (Janosch)). Als wir uns ausgeruht und Kuchen gegessen hatten, fuhren wir an einen Baggersee(er war nicht weit von Martina's Hof entfernt).Als wir dann auch entlich den Eingang gefunden hatten, wagten wir uns todesmutig ins Wasser.Nachdem wir endlich im Wasser waren, wurden wir schon wieder auf die andere Seite des Sees verbannt, da wir uns auf der "Anglerseite" befanden. Auf der anderen Seite angelangt, wagten wir uns nochmal kurz ins Wasser (Unser Spruch des Tages von Eva-Maria: "Oh nein, ich hab Algen im Dekoltee!"). Als wir aus dem Wasser wollten, verletzte sich Eva-Maria an einer herausstehenden Wurzel.Catharina und ich (Ronja) trugen Eva-Maria (zum Teil) zu ihrem Handtuch.Danach gingen (humpelten *g*) wir zu Bernhard's Bus. Dann bauten wir unsere Zelte auf und versorgten noch die Pferde mit Heu und Wasser.Abends grillten wir(es gab auch vegetarisches)und redeten.Um ca.23.30Uhr krochen wir müde in unsere Zelte und versuchten zu schlafen.

Mit dabei waren:
-Liza mit Blikki
-Anna mit Mària
-Eva-Maria mit Janni(Janosch)
-Catharina mit Frekja
-Alex mit Hekla
-Anja mit Sinta
-Andrea mit Saeta
-Rotraud mit Lifsgladur
-Ronja mit Seifur
und als jüngste
-Janah mit Blossi

written by Catharina,Liza und Ronja

Sonntag den 17.07.2005, 2. Tag:

Gääääääääääääääääääääääähn, kurz nach acht und die ersten müden Gestalten krochen aus ihren Zelten.Tja um 4.30 Uhr waren irgendwelche Pferde abgeholt worden, Amos war um 6.00 Uhr wach und die Luftmatratzen auch nicht so ganz bequem. Außerdem war unsere Traumwelt sehr verworren. (Gell Alex ; ,,Dragi“). Das um 8.00 Uhr geplante Frühstück musste also verschoben werden. Bernhard war schließlich auch noch nicht vom Brötchenholen zurück. Deswegen beschlossen wir zunächst unsere Zelte abzubauen. Um ca. 9.00 Uhr trafen wir uns dann zu einem mehr oder weniger gut klimatisierten Frühstück. Die Reiterspiele, die sich dann wegen der Hitze leider nur auf den ,,lustigen Trail“, den ,,Partnertrail“ und das ,,Schrittrennen“ beschränkten, fanden um 10.30 Uhr statt, da das Paddockabäppeln etwas länger gedauert hatte.

Winners:

Lustiger Trail:

4) Jana mit Saeta
3)Ronja mit Seifur, Anja mit Sinta, Liza mit Blikki (geführt)
2)Eva-Maria mit Jany
1)Anna mit Maria

Partnertrail:

4) Jana, Ronja, Saeta
3) Liza, Anna, Sinta
2) Eva-Maria, Anna, Maria
1) Eva-Maria, Catharina, Jany

Schrittrennen:

7) Anja mit Sinta
6) Eva-Maria mit Jany
5) Liza mit Blikki
4) Jana mit Saeta
3) Ronja mit Seifur
2) Anna mit Maria
1) Catharina mit Frekja

Genaueres, auch Bilder findet ihr demnächst im Internet. Ein großes Dankeschön an Marion (unsere Hufschmiedin), die Sinta noch die Klappereisen abmachte. Währenddessen knuddelten wir die 7 Zwerge (Miniponys von Marion) durch.

Nach einem kurzen Mahl zwischen Bustür und Angel machten wir uns noch einmal auf den Weg in die Gersprenz, weil am Vortag ja leider die Kamera nicht funktioniert hatte. Sogar Frekja ließ sich überzeugen. Jana ritt nicht nur hinein sondern auf der anderen Seite wieder heraus wo jedoch ein Stacheldraht den Weg blockierte. Zum Glück ist niemandem etwas passiert, nur die Meerjungfrau Andrea musste aus dem Wasser emporsteigen, weswegen sie jetzt ungleichfarbene Schuhe hat. Dann folgte der Ritt durch die Wüste. Nach Langstadt gelangten wir endlich in den langersehnten Wald, welchen wir in Kleestadt leider wieder verlassen mussten. Eine kurze Erfrischung bei Perlis und danach folgte der Endspurt. Auf dem Buschel erwartete uns schon Catharina’s Familie mit Kaffee, Kuchen, Kakao etc.. Auch hier noch mal ein großes Lob.

Als Schlusswort lässt sich bemerken, dass der Zeltritt nichts für Weicheier ist. Denn auch dieses Jahr fand er wieder unter extremen Wetterbedingungen statt. Trotzdem hat es viel Spaß gemacht, DANKE an alle Organisierer, und denkt daran , nur die härtesten überleben !!! (Stimmts Ronja?)

by Eva-Maria, Ronja und Anna