Campingritt zu Rainer und Eva am 5.07.2006

Am 5.7.06 ritt ich mit meiner Mutter Barbara und unserem Freund Martin zu Eva und Rainer nach Ernsthofen (das sind ca.6 Kilometer). Wir hatten geplant dort eine Nacht im Zelt zu übernachten. Martin ritt Pia, Barbara ritt Snörp und ich nahm unseren Wallach Styarni. Gegen Abend trafen wir uns in Staffel, putzten und sattelten unsere Ponys und wir machten uns auf den Weg. Es war ein sehr schöner Ritt, auch wenn uns zwischendurch die Bremsen plagten. Als wir in Ernsthofen ankamen, bekamen unsere Ponys als erstes ihren Platz. Styarni stand auf einem abgetrennten Stück Weide, während die beiden Stuten zusammen auf einem größeren Stück Weide mit vielen Bäumen standen. Kurze Zeit später kamen Uli und Charlie, sie waren mit dem Auto gekommen. Später am Abend als wir unsere Zelte schon aufgestellt hatten, setzen wir uns ans Lagerfeuer, um unsere Würstchen zu Grillen. Beim Essen fingen die Stuten schon am auf der Wiese herum zu tollen und zu schnauben, Evas Katze schlich immer um die Zelte herum sie wollte ein gemütliches Plätzchen haben, was ihr ab und zu auch gelang. Geschlafen hat sie in der Nacht angekuschelt an die Barbara allerdings war die Zeltwand dazwischen. Am Späteren Abend, als es anfing zu regnen zog es uns in das Reiterstübchen, wo Rainer den Ofen entfachte. Es war sehr gemütlich die Ponys tollten noch die ganze Nacht hin und her. Früh am nächsten Morgen wurden wir schon von Snörp laut wiehernd begrüßt, sie wollte nach Hause, ( sogar Styarni kam uns schon entgegen). Als alle außer Martin mehr oder weniger fitt aus ihren Zelten krochen gab es ein gemütliches Frühstück. Ich hatte den Auftrag Martin zu wecken, was nicht so einfach war. Als er dann doch noch kam konnten wir richtig anfangen zu schlemmen. Gegen Mittag ging es dann Richtung Heimat, Eva und Rainer ritten noch ein Stück mit uns mit. Eimal fiel ich runter als Styarni über einen querliegenden Baumstamm nicht gestiegen sondern gehüpft ist. Unsere Isis waren kaum zu bremsen, trotzdem kamen wir gut in Staffel an.

Fazit: Es ist nun einer meiner größten Träume in Erfüllung gegangen. Im Zelt zu übernachten und morgens von wiehernden Ponys geweckt zu werden. Außerden war es sehr romantisch abends am Lagerfeuer zu sitzen und im Hintergrund galoppierende Pferde zu hören.