08.05. bis 12.05. 2013 Himmelfahrtsritt durch den nördlichen Odenwald



Mittwoch, 08.05.:  Anreisetag

Wie jedes Jahr ist der erste Tag der Anreisetag für alle Teilnehmer. In diesem Jahr organisierten, führten und betreuten Ulrike und Martin den Ritt durch den nördlichen Odenwald. Das Besondere in diesem Jahr war, dass einige Teilnehmer zum ersten Mal an einem mehrtägigen Wanderritt teilnahmen, die natürlich besonders gespannt waren und sich aber allesamt neben den alten Hasen tapfer schlugen. Vom Fasanenhof in Staffel starteten am Mittwochabend um 17 Uhr sechs Reiter, angeführt von Martin mit seinem Hansi, mit ihren Pferden in Richtung Modautal-Lützelbach.

Bei der Kuralpe wartete Hartmut mit seiner Dísa auf uns, um sich der Gruppe anzuschließen. Die Pferde waren ein wenig aufgeregt, dennoch erreichten wir problemlos nach etwa zwei Stunden Lützelbach, wo wir von Ulrike bereits erwartet wurden. Martin und Ulrike hatten in ihrem Garten Paddocks für die Pferde errichtet. Nach und nach trafen auch die übrigen Reiter mit ihren Pferden ein, so dass die Gruppe insgesamt 15 Teilnehmer zählte.

Nachdem wir die Pferde untergebracht, das Gepäck verstaut und die Pferde versorgt hatten, kehrten wir beim „Spitzewirt“ ein, hier bezogen wir auch unsere Zimmer. Auf dem Weg dorthin begegneten wir einer Kuh, die im Schweinepass die Hauptstraße entlanglief und dann  ausgerechnet in den Hof der Metzgerei einbog. Diesen Irrtum erkennend, kam sie aus diesem wieder herausgerannt und lief im Eiltempo die Straße hinunter; Autofahrer, die hier einbiegen wollten, konnte rechtzeitig gewarnt werden. Später wurde das Tier von den Bauern eingefangen und nach Hause gebracht.

Der Abend beim „Spitzewirt“ verlief sehr gemütlich und die Reiter konnten sich ein wenig kennenlernen. Von den Wirtsleuten wurden wir sehr nett umsorgt und mit allerlei Odenwälder Spezialitäten verköstigt. Verena musste an diesem Abend ihre Mutter mehrfach überzeugen, dass das gereichte Getränk entweder harmlos, nämlich Apfelsaftschorle im Weinglas, oder fälschlicherweise für sie serviert wurde, nämlich ein Glas Weißwein, das plötzlich vor ihr stand. Die wiederholte, leicht entrüstete Frage „Was trinkst du denn da?“ wurde dann auch von allen mit heiterem Gelächter beantwortet, denn Verena ist ja auch schon ein großes Mädchen.

Nachdem wohl alle noch einmal nach ihrem Pferd gesehen hatten, um sich auch höchstpersönlich davon zu überzeugen, dass es dem vierbeinigen Liebling gut geht, gingen alle recht erwartungsfroh zu Bett, um für das beginnende Abenteuer am nächsten Tag fit zu sein …                                                                             (Tanja)


Donnerstag 09.05.:  1. Reittag

Am Mittwoch abend fiel der Pferdetross bei Uli und Martin in Lützelbach ein. Ein grosser Teil der Reiterschar kam in der Gruppe vom Fasanenhof in Staffel, die anderen in kleinen Gruppen und teilweise per Anhänger. Die Pferde waren schnell in die von Uli vorbereiteten Paddocks in ihrem Garten untergebracht. Die ersten wehmütigen Blicke fielen in die Runde: Wie wohl der Garten am nächsten Morgen aussehen wird? Ob Uli und Martin ein Auge zu tun werden und sich die Pferde wohl alle gut vertragen werden, es kannten sich ja nicht alle?
Aber dann gings erst mal zum Spitzewirt nach Lützelbach zu einem ordentlichen Abendessen und einem ersten Kennenlernen. Die Kochkässchnitzel waren nicht zu überbieten und es gab viele Geschichten von früheren Wanderritten zu erzählen.


Am nächsten Morgen wurden erst die Pferde versorgt und zur angenehmen Überraschung war es ein sehr harmonisches Bild unter den Isis. Uli´s Garten schien auch reparabel nach der Nacht.
Tja, und dann ging es nach einem reichhaltigen Frühstück beim Spitzewirt auf die Pferde und los auf die erste Etappe. Einige Wanderritt-Neulinge waren dabei und da war die Spannung natürlich da. Aber bis auf Barbara´s Snörp ging es für alle ganz entspannt los, als würde man in dieser Gruppe täglich durch den Odenwald reiten.
Wunderbare Aussichten durch die hügelige Landschaft, herrlich blühende Streuobstwiesen und ein wider Erwarten ganz stabiles, angenehmes Wetter waren zu geniessen. Teilweise hatte man das Gefühl, die letzten Ausläufer des Felsenmeeres noch zu erforschen. Die Pferde schafften das Auf und Ab des Odenwaldes mit kleinen Ruhepausen mühelos. Hier wurde auch die wohl alte Tradition des Hanuta für die Reiter wieder neu belebt. Das Motto "Oh, Du schöner Odenwald" wurde völlig zurecht dem Wanderritt 2013 übertitelt. Auch die Neulinge konnten sich dann langsam entspannen, wo alles so ruhig und entspannt im Schritt durch die Landschaft ging.
An der Ruine Rodenstein gab es dann eine längere Pause und hier gab es dann schon  die ersten neugierigen Blicke auf eine so große Reiterschar. Martins Navigation führte entspannt und zielgerichtet durch die erste Etappe bis nach Langenbrombach. Die Pferde "schliefen" bei Familie Heist auf vorbereiteten Paddocks und die Reiter machten sich zu Fuss auf Richtung Burghotel in Kirchbrombach, nicht bevor noch eine kleine Schnapsrunde gegeben wurde am Himmelfahrtstag. Gespeist wurde abends im Burghof im Rahmen des Burgfestes und ein erster Anflug von Müdigkeit und zufriedener Geschafftheit nach dem Ritt machte sich breit. Eine Nacht im nagelneuen Golfhotel vor atemberaubenden Ausblick erwartete die Reiter. So perfekt das Hotel eingerichtet war, so wenig perfekt funktionierte die Schliessanlage: 1 Magnetkarte für alle Reiter war dann schon eher ein Logistikproblem.
                                                                                                                                                                                                      (Astrid)


Freitag 10.05.: 2. Reittag

Nach einer erholsamen Nacht, im Nobelhotel Burghof in Kirchbrombach, mit seinen suuuper Duschen, hatten wir beim Aufwachen gleich vom Bett aus, einen wunderschönen Panoramablick!
Schade nur, dass die Pferde nicht auf der Wiese unterhalb der Fenster standen, sondern in Langenbrombach, ca. 1,5 km zu Fuß entfernt.
Also hat sich ein Teil der Gruppe mit  Janas Auto auf den Weg zum Füttern gemacht.

An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an Jana, die immer zur Stelle war, um unser Gepäck vom Hänger zur Unterkunft zu transportieren, wenn es weiter weg war und Fotos gemacht hat, uns vor Ort schon mal angemeldet hat und überhaupt immer guter Laune war, obwohl sie nicht mit geritten ist.

Ja und wir Anderen haben das Frühstück gesucht, was gar nicht so einfach war.
In der Lounge, wie angekündigt, war jedenfalls gääähnende Leere.
Aber wir haben es dann doch in der Burgschenke gefunden (Die Küchendame hatte ein wenig verschlafen)
Nach einem super Frühstücksbuffet und Hartmuts Vorausschau auf die kommende Tagesstrecke, machten wir uns dann zu Fuß auf den Weg zur Unterkunft der Pferde auf dem Bauernhof Heist, einen Ort weiter in Langenbrombach.
Um 10:30 war dann Abritt zu Fuß.
Es war ein abwechslungsreicher Ritt durch Feld, Flur und Wald. Auch ein „Indianerpfad“ durch Heidelbeeren war dabei.
Wir überquerten die B47 und ein Stück weiter noch eine kleinere Straße.
Nach ca. 13 km und einer kleinen Rast, irgendwo  im Wald, kamen wir gegen 13:30 zur Mittagsrast an der Gaststätte Lärmfeuer, im Oberdorf, ein wenig Außerhalb von Reichelsheim/Rohrbach an.
Die Pferde konnten im hurtig aufgebauten Paddock, oder am Balken, auf der Wiese und auf dem Autoparkplatz, an Bäumen gebunden rasten und wir haben auf der Terrasse, mit super Ausblick auf  Pferde und  Landschaft geschlemmt.
Besuch hatten wir hier von Anna und Michael, die an diesem Tag, den Hänger mit unserem Gepäck transportiert haben.
Danke ihr 2!
Und von Ingrid und Martin.
Danke Ingrid, für die vielen Fotos!
Zwei Stunden später ging es wiederum zu Fuß weiter.
Dies war mit ca. 32 km die längste Strecke des Himmelfahrt Wanderritts.
Als nächstes haben wir die B460 ohne Probleme  überquert und die nächste größere Rast machten wir auf der Wiese, neben dem Cafe Bauer, bei Grassellenbach. Dort gab es lecker Saftschorlen, Latte Macchiato und Kuchen!
Beim nächsten Streckenabschnitt ging es dann quer durch Hammelbach und durch Fahrenbach und Lörzenbach, wo wir durch eine Baustelle, über eine Fußgängerampel, über einen Bahnübergang und an einem belebten Fußballplatz vorbei mussten, was alles ohne Probleme klappte (wie nicht anders erwartet!).
Am Ende eines laaaaangen, aber schönen Tages, kamen wir dann zu unserer nächsten Unterkunft, nach Rimbach/Albersbach ins Heuhotel  „Ins Scholze“.
Hier waren schon Paddocks für die Pferde bereit und uns wir konnten uns aufteilen, auf die liebevoll gestalteten Zimmer, Schäferwagen, Ferienwohnung und Heulager.
Zum Abschluss des Tages haben die sehr netten Gastgeber für uns gegrillt.

Danke, an Hartmut, für die gut organisierte laaaange Strecke und an Uli und Martin, für die Gesamtorganisation des Wanderritts, das vorherige Aufbauen und anschließende Abbauen der div. Pferdeunterkünfte und an alle unsere Mitreiter für die schönen Tage!

                                                                                          (Andrea und Christina)


Samstag 11.05.: 3. Reittag

 Nach rustikaler Übernachtung im „Silo“, dem „Schäferwagen“ oder „hinter dem Holz“ oder auch gleich im Heu und nachdem wie üblich zunächst die Pferde ihr Morgenmüsli bekommen hatten trafen wir uns zum ebenso rustikalen und reichhaltigen Frühstück im Gemeinschaftsraum des Heuhotels. Es wurde reichlich aufgetragen, so daß auch die Reiter gut vorbereitet in die neue Tagesetappe starten konnten.

Diese Tagesetappe war ursprünglich von Eva Philipp vorbereitet und ausgekundschaftet worden. Leider zeigte sich schon im Vorfeld, daß Eva nicht mit reiten konnte. Kein Problem, Uli würde einspringen und die Führung übernehmen, Eva und Uli haben die Strecke gemeinsam abgeritten.

Nun war dummerweise auch Uli bzw. ihr Pferd ausgefallen. Eine vor dem Ritt zugezogene und vom Tierarzt als unkritisch eingestufte Wunde wollte unter den Bedingungen des Wanderrittes mit begrenzten Pflegemöglichkeiten nicht recht heilen. So hatte Uli ihr Pferd am Vorabend von Hans Baum abholen und nach Hause bringen lassen.

Auch der zweite Führungsausfall sollte nicht abhalten – die Strecke war ja in Martins elektronischem Navigationshelferlein gespeichert. So sprang er ein und übernahm mit elektronischer Unterstützung die Führung auch dieser Etappe.

Zu Fuß – auch für die Reiter – ging es los durch Albersbach, bis wir den Ort verlassen und aufsitzen konnten. Steil bergauf gings auf die Höhen, an den Weiden des Kreiswald vorbei. Schon bald erreichten wir das erste Hindernis des Tages – die Überquerung der B460 stand an. Bei dichtem Verkehr mussten wir einfach zum Mittel der Absperrung greifen, um unsere große Gruppe hinüber zu bringen. Erneut bewies dabei Almirante seine Qualitäten als coole Socke, der völlig gelassen diese Aufgabe übernahm. Weiter ging es über Höhenzüge, einiges auf und ab. In Detailfragen zeigte sich die elektronische Führung vereinzelt doch auch mal überfordert, wenn ihr der dichte Wald den freien Kontakt zu den Satelliten versperrte, so daß wir auch zu einer kleinen Kletterpartie senkrecht einen steilen Hang hinauf kamen. Macht aber nichts, nach einer kleinen Verschnaufpause auf dem wieder gefundenen Weg konnte es weiter gehen. So gelangten wir schließlich nach Oberhambach, wo wir auf dem Röderhof zu einer Mittagsrast mit deftiger Vesper mit Produkten aus eigener Herstellung erwartet wurden. Fantastisch dabei neben dem Kuchen das selbst gebackene Brot. Hier durften wir zum Abschluss noch die Backstube mit dem uralten, mit  Holz befeuerten Backofen besichtigen, in der gerade Unmengen von Sauerteigbroten aus Sauerteig aus eigener langjähriger Zucht vor sich hin gingen und in den Ofen wollten.

Schließlich durften die Pferde noch ihren Durst am Brunnen stillen – natürlich mit der gebotenen Vorsicht, um nicht in die darum herum angelegten Blumenrabatten zu trampeln.

Dann gings auf, recht komfortable Wege entlang, die auch mal zu einem Tölt einluden, nach Reichenbach hinunter und nach erneuter Überquerung einer Bundestraße schließlich zum Borstein hinauf, den wir am Nachmittag erreichten. Die Paddocks waren von Uli und Martin schon ein paar Tage vorher vorbereitet worden. So mussten nur die Pferde versorgt und Wasser beschafft werden, was dank hinreichend langem Schlauch ebenfalls kein Problem war. Es blieb genug Zeit für ein gemütliches Bier auf der Wiese bei den Pferden und eine anschließende gepflegte Dusche, bevor wir uns zum Abendessen versammelten.

Angeregt durch mein T-Shirt vom Himmelfahrtsritt 2004 erprobten wir am Abend mal wieder die Reißfestigkeit einer sozialen Struktur angesichts existentieller Fragen wie der „richtigen“ Farbe eines T-Shirts. Auch dieses Problem konnte schließlich demokratisch gelöst werden, so daß letztendlich alle zufrieden in ihre Jugendherbergsbetten sinken konnten.

                                                                                                   (Hartmut)


Sonntag 12.05.: Letzter Tag

Am Sonntagmorgen weckte uns Regen. Wir nahmen es mit Humor und beschlossen, die neu gekauften Regendecken zu testen. Der immer wieder begeisternde Blick vom Borstein war neblig verhangen und aus  der Rheinebene zogen noch dunklere Wolken heran. So verwandelte sich das erste Nieseln in einen ergiebigen Regenguss, der uns eilig unter den Bäumen Schutz suchen lies. Nachdem die Pferde getränkt, gefüttert und mit Heu versorgt waren, öffnete pünktlich um 8.30 Uhr der Speisesaal des Naturfreundehauses. Beim Kaffee- Fassen gab es keine Nummern und so bedienten wir uns nach Herzenslust ( ...war auch dringend nötig). Nach einem ausgiebigen Frühstück wurde gepackt, geputzt und gesattelt und dann hieß es auch schon Abschied- Nehmen. Ein Teil der Gruppe ritt mit Martin nach Lützelbach, die Staffeler machten sich zusammen mit Hartmut auf den Weg.

Wir waren, wie die Amerikaner so schön sagen, auf dem „Homestretch“ und die Pferde rochen schon den nahen Stall und ihre zurück gebliebenen Gefährten. Die nun bekannten Wege luden zu einer Töltrunde ein und Mensch und Tier freuten sich, dass der Regen aufgehört hatte. An der Kuralpe verabschiedeten sich auch Hartmut und Dísa. Wir klapperten die Hutzelstraße entlang und begegneten prompt der Geländerunde zum Auerbacher Schloss unter Christinas Leitung. Nach einem begeisterten Hallo bogen wir in den steinigen Hohlweg ab. Da passierte, was mancher die Tage vorher- zum Glück!-vergeblich gefürchtet hatte: Ivi lahmte plötzlich vorne links! Kein Zweifel, auch nach dem Absteigen setzte er den Huf nur zögerlich auf. Der Schuldige daran war aber schnell gefunden: Ein großes Stück Stein hatte sich im Eisen verklemmt, auf diesem Teil des Weges leider nichts ungewöhnliches. Der vorsorglich eingepackte Hufkratzer kam zum Einsatz und so konnten wir aus Staffel melden: Mensch und Tier sind wohlbehalten wieder Zuhause angekommen.

                                                                                                              (Birgit)

2. Gruppe:

Wir sind am Sonntagmorgen bei Regen aufgewacht. Nachdem wir die Pferde versorgt hatten, haben wir gemeinsam ausgiebig gefrühstückt. Zum Glück hat der Regen nachgelassen und pünktlich zum Abritt hat es aufgehört zu regnen. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Die eine Gruppe ist direkt nach Staffel geritten und die andere Gruppe zurück zum Start. In dieser Gruppe waren wir 7 Reiter. Bis zur ersten Pause hatten wir Glück mit dem Wetter. Wir sind am Felsenmeer vorbeigeritten. Doch leider hat das Wetter sich nicht lange gehalten. Es hat nicht nur geregnet sondern auch gehagelt. Als wir völlig nass ankamen hat uns ein warmer Kaffee erwartet.                
                                                                                              


Es war ein wunderbarer Ritt, der Lust auf mehr machte und uns den nördlichen Odenwald in seiner ganzen Schönheit gezeigt hat. Herzlichen Dank an alle, die diese tolle Strecke geplant und vorbereitet haben - besonders noch mal an Uli und Martin! Vielen Dank auch an Roman und Anna für das Tross-Fahren und an Jana für die tatkräftige Unterstützung!

Es waren dabei:

Andrea mit Sóffia

Astrid mit Krafla

Barbara mit Snörp

Bernhard mit Hríma

Birgit mit Ivi

Christina mit Mósa

Gerlinde mit Almirante

Hartmut mit Dísa

Jana mit Auto

Katharina mit Peli

Martin mit Hansi

Paula mit Fjalladis

Rotraud mit Árvakur

Tanja mit Lóló

Uli mit Toni

Verena mit Hrafn


Die Fotos sind von Ingrid und Uli. (Fotos anclicken, dann werden sie groß)